Thema „Ghostwriting“ – der fast perfekte Helfer für’s eigene Studium?

Allgemein
Junger mann arbeitet in einem Cafè an seinem Laptop

Das Leben als Student hat viele positive Seiten, soviel steht fest! Ausgiebig feiern, die Zeit im Studentenwohnheim mit den Kommilitonen genießen und ab und zu natürlich noch ein wenig Sport treiben. In all der Freizeit vergisst man als Student schon mal schnell, dass man während seines Studiums eben auch studieren muss! Vielleicht auch besser so, denn von der Realität wird man im Regelfall schneller eingeholt, als man denkt. Ehe man sich versieht steht nämlich die nächste Hausarbeit vor der Tür! Und schon heißt es wieder in die Bibliothek aufbrechen, recherchieren, Schreibblockaden lösen und zwischendurch natürlich noch etwas zu essen kochen und einen Korb „Wäsche“ machen. Wer glaubt dies sei einfach, der war in seinem Leben wohl noch nie Student! Wie so oft gibt es allerdings auch auf diesen Umstand eine Lösung – allerdings nicht ganz kostenfrei! Schließlich kann man sich seine Hausarbeit heutzutage problemlos von einem professionellen „Ghostwriter“ schreiben lassen und sich während dieser Zeit auf andere Dinge konzentrieren. Als Student hat man von dieser Möglichkeit mit Sicherheit schon mal gehört, sie allerdings nicht ganz ernst genommen. Doch wieso eigentlich? Schließlich ist der ganze Prozess transparent, professionell und für viele eine echte Option! Wie das Ganze abläuft und worauf ihr bei der Zusammenarbeit mit einem „Ghostwriter“ achten müsst, verraten wir euch in diesem kleinen Beitrag!

Das solltest du zum Thema „Ghostwriting“ wissen!

Zunächst einmal: das Thema „Ghostwriting“ per sé als illegal bzw. rechtswidrig abzustrafen, ist grundsätzlich verkehrt, denn: es gibt durchaus einige Fallkonstellationen, bei denen das sog. „Ghostwriting“ legal ist. Wie so oft gilt es sich allerdings auch in diesem Fall in die Regeln zu halten und sich im Rahmen der gesetzlichen Regelungen zu bewegen. Wer sich seine Hausarbeit professionell erstellen lassen möchte, sollte sich außerdem nicht an „irgendjemanden“, sondern an eine professionelle Agentur widmen. Diese haben im Regelfall nämlich standarisierte Prozesse und arbeiten sowohl sehr genau als auch anonym und schnell!

Der „Ghostwriter“ selbst ist dabei in der Regel eine Person, die über spezielles Wissen im Fachbereich vom jeweiligen Auftraggeber verfügt. Dies gewährleistet nicht nur eine fachlich erstklassige Arbeit, sondern sorgt aufgrund der geringen Einarbeitungszeit außerdem dafür, dass die entsprechende Hausarbeit auch pünktlich bis zum Abgabetermin erstellt werden kann.

In puncto Zusammenarbeit hängt der Erfolg der Arbeit selbst allerdings nicht ausschließlich vom Ghostwriter selbst ab. Dieser ist nämlich auf entsprechende Informationen vom Auftraggeber angewiesen. Nur so kann nämlich auch eine Hausarbeit erstellt werden, die den Ansprüchen des Auftraggebers in vollstem Maße genügt. Wer also glaubt, dass er mit dem Ghostwriter nur bei der Erteilung des Auftrags und bei der Fertigstellung des Werks kommuniziert, der sei gewarnt: je geringer die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Ghostwriter, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit das am Ende eine Arbeit entsteht, die an der eigenen Vorstellung völlig vorbeigeht! Außerdem empfiehlt es sich noch aus einem ganz anderen Grund stets im Austausch mit dem Ghostwriter zu stehen: im Regelfall muss man die fertige Arbeit nämlich in der eigenen Universität vorstellen oder gar verteidigen! Detailliertes Wissen zur Arbeit selbst wird also vorausgesetzt, sonst fliegt das Vorhaben im schlimmsten Fall sogar auf!

Wie viel kostet ein „Ghostwriter“ eigentlich?

Je nach Thema, Länge und Komplexität der eigenen Hausarbeit, kann der endgültige Preis für das fertige „Werk“ von Auftrag zu Auftrag variieren. Möchte man den Ghostwriter nicht nur das komplette Schreiben, sondern außerdem auch die Recherche und die Themenfindung übernehmen lassen, kann die eigene Hausarbeit – je nach Anzahl der Seiten – schon mal eine vierstellige Summe kosten. Entsprechend den eigenen Vorstellungen und Anforderungen verschiebt sich der Preis auf der Skala entweder nach oben oder nach unten. Hier gilt es den eigenen Fall genau zu betrachten und einen passenden Preis mit dem jeweiligen Ansprechpartner zu finden!

Die Zahlung selbst wird dabei in der Regel nicht auf einmal, sondern in mehreren Teilen vollzogen. So überweist man als Auftraggeber immer dann einen Teil der Gesamtsumme, wenn der nächste Abschnitt der eigenen Arbeit fertiggestellt ist. So hat man auf beiden Seiten Sicherheit und keiner der beiden Parteien läuft Gefahr von dem Gegenüber hinter das Licht geführt zu werden. Um wirklich sicher zu gehen sollte man solche wichtigen Einzelheiten in jedem Fall weit vor dem eigentlichen Auftrag abklären und sich von der jeweiligen Agentur ein klares, transparentes Modell aufzeigen lassen. Seid ihr euch unsicher? Dann besteht immer noch die Möglichkeit sich ein Vergleichsangebot einzuholen oder gar sich in Communitys nach dem „herkömmlichen Gang der Dinge“ zu informieren.

Unser Fazit – „Ghostwriting“ kann, muss aber nichts für dich sein!

Ob das Thema „Ghostwriting“ auch etwas für dich ist, weißt im Endeffekt nur du, denn: das Ganze ist nicht nur eine Gewissens-, sondern vor allem eine Preisfrage. Fakt ist: sofern man sich die Beauftragung eines professionellen Ghostwriters leisten kann, wird einem in Zweifelsfällen extrem viel Arbeit abgenommen! Gerade in Lebensabschnitten, in denen einem das Wasser wortwörtlich „bis zum Halse“ steht, kann dies von großer Hilfe sein! Ganz aus dem Prozess zurückziehen kann man sich allerdings auch in diesen Fällen nicht. Schließlich muss man die fertige Arbeit später selbst – und eben nicht der Ghostwriter – in der eigenen Uni vorstellen. Eine direkte Involvierung zu Beginn, Inmitten und bei der Finalisierung des Prozesses, ist also in vielerlei Hinsicht absolut empfehlenswert!


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